Häufige Sourcing-Betrugsmaschen auf Messen und wie man sie vermeidet
Die Canton Fair ist im Allgemeinen sicher, aber wo Geld ist, gibt es auch Betrüger.
1. Der "Bait and Switch" (Köder und Tausch)
- Die Betrugsmasche: Sie sehen einen hochwertigen Musterartikel am Stand für 5 $. Sie bestellen 1.000 Stück. Die Lieferung kommt an und ist von minderwertiger Qualität.
- Die Ausrede: "Oh, dieses Muster war unsere 'Premium'-Version. Sie haben die 'Standard'-Version bestellt."
- Die Lösung: Unterschreiben und versiegeln Sie ein "Goldenes Muster" vor der Massenproduktion. Lassen Sie es auch vom Lieferanten unterzeichnen.
2. Das persönliche Bankkonto
- Die Betrugsmasche: Der Vertriebsmitarbeiter bittet Sie, die Anzahlung auf sein persönliches Konto zu überweisen, um "Steuern zu sparen" oder weil das "Firmenkonto geprüft wird".
- Das Ergebnis: Der Vertreter verschwindet mit Ihrem Geld. Die Fabrik behauptet, nie eine Bestellung erhalten zu haben.
- Die Lösung: Zahlen Sie NIEMALS auf ein persönliches Konto ein. Stellen Sie sicher, dass der Name des Begünstigten genau mit der Gewerbelizenz übereinstimmt.
3. Die "Wir sind zu beschäftigt" Verzögerung
- Die Betrugsmasche: Sie nehmen Ihre Anzahlung entgegen und verzögern dann, verzögern, verzögern. Sie verwenden Ihr Geld, um andere Bestellungen zu finanzieren.
- Die Lösung: Fügen Sie eine Vertragsstrafeklausel in Ihren Vertrag für verspätete Lieferungen ein (z. B. 1 % Abzug pro Tag).